Opera Tickets Italy

Arena di Verona


Poltronissima Silver, € 235
Poltronissima, € 205
Poltrona, € 172
I Settore Verdi, € 148
II Settore Puccini, € 120
III Settore Rossini, € 93
IV Settore Gradinata Numerata, € 78
V Settore Gradinata Numerata, € 59



Tosca, Oper von G. Puccini

Tosca, Oper von G. Puccini

Tosca von Giacomo Puccini hat einfach alles: Romantik, Drama, Gewalt, Tod und mehr. Diese melodramatische Achterbahnfahrt einer Oper wurde am 14. Januar 1900 am Teatro Costanzi in Rom uraufgeführt. Puccinis makellose Partitur passt zur rasanten Handlung und Spannung der Geschichte, enthält aber auch einige der herzlichsten und lyrischsten Duette und Arien des Maestros. Tosca ist ein Beispiel für den Stil des Verismo, italienisch für „Wahrhaftigkeit“. Unter diesem Paradigma entfalten sich die Ereignisse auf der Bühne nahezu in Echtzeit, die Handlungen der Charaktere sind oft übertrieben und schockierend, und das Publikum kann ein eindringliches, hochemotionales Erlebnis genießen. Der Realismus und die Dramatik von Tosca finden ihren perfekten Rahmen in der historischen Arena di Verona, einem Veranstaltungsort, der jeder Aufführung ihren besonderen Charme verleiht. Ihre Eintrittskarte zur Oper beinhaltet jedoch noch mehr als das Puccini-Meisterwerk: An einem Tag Ihrer Wahl vor oder nach der Aufführung können Sie eine Besichtigungsfahrt mit dem Zug durch die Stadt Verona genießen und ihre historischen Stätten kennenlernen. Einem wahrhaftigen Schnäppchen wie diesem kann man nur schwer widerstehen!

Tosca ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des äußerst erfolgreichen kreativen Trios aus Maestro Giacomo Puccini und den Librettisten Luigi Illica und Giuseppe Giacosa und basiert auf dem französischen Melodram La Tosca von Victorien Sardou. Die Handlung entfaltet sich über einen Nachmittag, Abend, eine Nacht und den folgenden frühen Morgen. Puccinis Begabung für musikalische Erzählung und das scharfe Gespür der Librettisten für die Entwicklung der Handlung ermöglichen es ihnen, diese Stunden in eine Aufführung zu fassen, die sich vollständig in Echtzeit erlebt anfühlt. Die Titelfigur, die Sängerin Floria Tosca, ist die tragische Heldin schlechthin, so typisch für Puccinis Opernerfolge. Sie ist schön, eitel, und ihre Gefühle überwältigen sie, was mit tragischen Folgen einhergeht. Ihr Liebhaber, der ehemalige Rebell Cavaradossi, versteckt einen Freiheitskämpfer. Sein seltsames Verhalten lässt Tosca glauben, er sei ihr untreu, und ihre Wut veranlasst sie, ihn an Baron Scarpia, den rücksichtslosen Polizeichef, zu verraten. Als Tosca ihren schrecklichen Fehler erkennt, muss sie einen Weg finden, um das Leben ihres Geliebten zu retten – doch kann sie es trotzdem schaffen und zu welchem Preis?

Beim Schreiben der Arien und Duette in Tosca hat Puccini scheinbar alle Register gezogen. Die Tenorpartien von Cavaradossi sind wunderschön, wie „Recondita armonia“ und selbstverständlich der Dauerbrenner schlechthin „E lucevan le stelle“. Tosca glänzt ebenso, unter anderem mit der herausragenden Nummer „Vissi d’arte“. Die Arena di Verona wird mit dem explosiven Tempo der Handlung und Puccinis Melodien pulsieren, zugleich romantisch, traurig, aggressiv und dunkel, dabei jedoch stets auf wunderschöne Weise.

Als Willkommenszugabe für das wundervolle Spektakel von Tosca beinhaltet Ihre Eintrittskarte eine 25-minütige Besichtigungstour durch Verona in einem Mini-Zug. Diese können Sie am Tag der Vorstellung oder einen Tag davor oder danach in Anspruch nehmen. Der „Trenino“ fährt alle 30 Minuten von der Piazza Brà ab, wo sich die majestätische Arena befindet. Die Besichtigungstrecke umfasst historische Stätten, die Jahrtausende umspannen, von römischen Glanzstücken wie dem Gavi-Bogen oder den Stadttoren über mittelalterliche Bauwerke wie die Burg Castelvecchio oder den Duomo di Verona bis hin zu Gebäuden der frühen Renaissance wie der Basilica di Sant'Anastasia – und mehr! Lassen Sie sich von Puccinis Tosca in eine aufregende Zeit der Geschichte zurückversetzen, ein Erlebnis, das die Besichtigungsfahrt perfekt ergänzt.




image Arena di Verona / Per gentile concessione Fondazione Arena di Verona / Foto Tabocchini Gironella